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Zum Thema:

Simpel formuliert – in etwa so: 

Die notwendige Energie bezieht die DB AG als Betreiber der Bahnstromanlagen über Kraftwerke der örtlichen Energieerzeuger.  Seit Mitte der 80er Jahre in Form von 110.000 V oder 110 kV Drehstrom. Diese werden an unterschiedlichen Stellen in Berlin über sogenannte Abnehmeranlagen in 30 kV /Kilovolt) umgewandelt und in das hauseigene 30 kV-Kabelnetz eingespeist. Diese 30 kV-Kabel ziehen sich von einem Gleichrichterunterwerk zum nächsten. Die Unterwerke sind geografisch fast immer in der Nähe eines S-Bahnhofs zu finden.  In den Gleichrichterunterwerken werden die 30 kV über Transformatoren und Gleichrichter in 750 V Fahrspannung gewandelt. Diese Spannung wird dann mittels Kabel an die Stromschiene angeschlossen.  Über einen Stromabnehmer am Fahrzeug bezieht dann der Zug seine Energie. Fertig! 

War das früher auch so?  Hier geht’s in die Vergangenheit. 

Sorry, vorübergehend geschlossen!

Ab sofort bleibt unsere Ausstellung an der Modersohnbrücke geschlossen und zieht in den nächsten Monaten nach Berlin Pankow um.   Fähige und fleißige Hände haben in den vergangenen Jahren viele Stunden ihrer Freizeit investiert... WEITER LESEN

Sorry, vergriffen!

Es tut uns leid, alle Kalender 2018 sind vergriffen. Sollten wir uns aufraffen können, für 2019 einen weiteren Kalender, diesmal über den Bau der Nord-Südverbindung – zu gestalten, werden wir rechttzeitig an dieser... WEITER LESEN